1. Allgemeine Zahlungsbedingungen

Ab dem 14. März 2022 setzt die Deutsche Bank eine strategische Initiative zur Vereinheitlichung ihrer Zahlungsbedingungen für Lieferanten im gesamten Unternehmen um. Dieses Vorgehen ermöglicht es der Bank, effektiver zu arbeiten und die fristgerechte Begleichung von Rechnungen sicherzustellen. Unsere neuen vertraglichen Zahlungsfristen betragen 60 Tage innerhalb Europas und 90 Tage für den Rest der Welt (außer geltendes Recht fordert eine andere Zahlungsfrist).

Nachstehend finden Sie ein Schreiben von James von Moltke (Chief Financial Officer) und Alf Noto (Chief Procurement Officer), welches auch unsere Lieferanten erhalten haben.

Lieferantenbrief

2. Frühzeitige Zahlungsmöglichkeit

Im Sinne einer auch künftig partnerschaftlichen Zusammenarbeit, bietet die Deutsche Bank über einen Drittanbieter auch eine frühzeitige Zahlungsmöglichkeit an. Dies ermöglicht den Lieferanten, eine beliebige Anzahl ihrer genehmigten Rechnungen auszuwählen, bei denen die Zahlung gegen einen geringen Rabatt an die Deutsche Bank vorgezogen wird. Diese Möglichkeit steht derzeit allen Lieferanten in Großbritannien, den USA und Deutschland zur Verfügung und wird in naher Zukunft auch in anderen Märkten eingeführt.

Um mehr darüber zu erfahren, besuchen Sie bitte diesen Link: https://deutschebank.c2fo.com/deutschebank 

3. Einreichung von Rechnungen

Rechnungen sollten elektronisch über Ariba Network (AN) eingereicht werden. Das Fälligkeitsdatum wird anhand des Datums der elektronischen Rechnung berechnet. Wenn Sie die elektronische Rechnungsstellung nicht nutzen können, senden Sie die Rechnungen bitte an unsere zentrale P2P-Mailbox. Wenn Sie eine Rechnung in Papierform direkt an Ihren Ansprechpartner bei der Deutschen Bank senden, verzögert sich die Registrierung der Rechnung in unserer Kreditorenbuchhaltung und es kann zu Verzögerungen bei der Zahlung kommen.